Anerkennung

Gespeichert von sia1 am Mi., 30.08.2023 - 21:15
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Schule
Jahr

Projekt von

Projekt von

Marine Gigandet, Janosch Kirchherr, Johannes Pfeifle

Begleitung

Begleitung

An Fonteyne, Philip Ursprung

Purii
Text Masterpreis

We received an invitation from the Inga people to walk together with them between the Andes mountains and the Amazon rainforest in the south of Colombia. The Inga People are one of the 103 indigenous groups recognised nationally in Colombia and are currently in the process of creating their own higher education institution called AWAI (which means weaving in inga language). The goal of this institution is to legitimize ancestral Inga knowledge and to give future generations access to higher level education without having to leave their territory. The teaching will be intercultural and plural, combining western sciences with their ancestral knowledge. Therefore this future Institution will be named Pluri-versity instead of uni-versity.
Walking alongside the Inga people has led us to reflect upon our own reality. Global warming, biodiversity loss and social inequalities are resulting from extractive economic processes and architecture is one of them. Walking can help us open our narrow gaze to include all forms of built environment - human and nonhuman. This also helps us reconnect with our environment and lead toward a more inclusive design.

 

The verb purii, in the Inga language, means: to go, travel, walk, stroll.

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Weitere Projekte

USI
2024
Projekt von:

Ioannis Barbas

Begleitung:

Yvonne Farrell, Shelley McNamara

USI
2023
Projekt von:

Delfino Siracusano

Begleitung:

Francisco und Manuel Aires Mateus

ETHZ
2025
Projekt von:

Zofia Krupa

Begleitung:

Tom Emerson, Jan de Vylder

Gespeichert von sia1 am Mi., 30.08.2023 - 21:08
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Projekt von

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Alicja Prusinska 

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Emanuel Christ, Christoph Gantenbein

The Element of Repair
Text Masterpreis

Die Masterarbeit befasst sich mit dem Standort eines ehemaligen staatlichen landwirtschaftlichen Betriebs in Polen. Das Land befindet sich derzeit in staatlichem Besitz und ist an Landwirte verpachtet, ein Relikt aus der Zeit der Volksrepublik und eine Situation, die in hunderten anderen landwirtschaftlichen Betrieben in Polen anzutreffen ist. Da der Pachtvertrag ausläuft, stellt sich die Frage, wie das Land in Zukunft nachhaltig genutzt werden kann.

Dieser Frage wird auf gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene nachgekommen und eine Fallstudie vorgestellt, die auf zahlreiche ähnliche Standorte in Polen übertragen werden könnte. Vorgesehen ist die Umwandlung eines ehemaligen staatlichen landwirtschaftlichen Betriebs in einen Ort, an dem das anfallende biologische Material verarbeitet und zur Herstellung von Baumaterialien für den Umbau des maroden Gebäudebestands verwendet wird.

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Weitere Projekte

EPFL
Anerkennung
2025
Projekt von:

Marie Bourdon & Juliette Lafrasse

Begleitung:

Sophie Delhay, Luca Pattaroni

HSLU
2025
Projekt von:

Jacqueline Gonzalez Solorzano

Begleitung:

Oliver Dufner

ETHZ
Anerkennung
2023
Projekt von:

Marine Gigandet, Janosch Kirchherr, Johannes Pfeifle

Begleitung:

An Fonteyne, Philip Ursprung

Gespeichert von sia1 am Mi., 30.08.2023 - 16:35
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Schule
Jahr

Projekt von

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Rebecca Strässle

Begleitung

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Ingrid Burgdorf, Andreas Sonderegger, Marc Loeliger

Obstbaumkulturen als Teil des Ortsbildes
Text Masterpreis

In der ostschweizischer Kulturlandschaft sind Hochstammobstbäume landschaftsprägende Elemente. Als Kulturgut der Schweiz gilt es diese zu schützen. Durch den Wohnungsmangel mussten viele Grünräume in der Nähe von Siedlungsgebieten neuen Überbauungen mit Steingärten und durch Roboterrasenmäher tot gepflegte Gärten weichen. 

In der Masterarbeit wurde am Beispiel von Zuzwil erarbeitet, wie der Erhalt von Obstbaumkulturen zum Ortsbild  beitragen kann. Das Ziel war es, die Kulturlandschaft als Ortsbild zu schützen und gleichzeitig die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie nach innen verdichtet und naturverbunden gebaut werden kann.
 

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Vue aérienne de Zuzwil

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Weitere Projekte

USI
Anerkennung
2022
Projekt von:

Roxane Noëlle Unterberger

Begleitung:

Muck Petzet

USI
2025
Projekt von:

Joby Thoppil

Begleitung:

Anne Holtrop

ETHZ
Anerkennung
2024
Projekt von:

Steven Malischke

Begleitung:

Elli Mosayebi, BUK (Mettler & Studer), Arno Schlüter

Gespeichert von sia1 am Mi., 30.08.2023 - 16:08
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Jahr

Projekt von

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Rebecca Baer

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Peter Althaus

Zwischen Zeilen
Text Masterpreis

Das leerstehende Gebäude der ehemalige Banca della Svizzera Italiana (BSI) an der neu entstehenden Tramhaltestelle Cappuccine inmitten der Innenstadt von Lugano soll als Ausgangspunkt für eine radikale Neuausrichtung dienen. Ausgehend von einer profunden Analyse zum Gebiet rund um den Perimeter und der Feststellung einer fehlenden Vernetzung bzw. eines Mangels an Räumen für Diskussion, Austausch und Aneignung steht der öffentliche Raum und seine Übergänge im Zentrum dieser Thesis.
Die neu geplante Haltestelle «Cappuccine» kommt direkt zwischen dem zweizeiligen Gebäudekomplex der BSI zu liegen. Die Thesis nimmt das geplante Infrastrukturprojekt zum Anlass zum mutigen Neudenken des Gebiets und zur Transformation der bestehenden Gebäudesubstanz hin zu neuen Nutzungen.

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Weitere Projekte

FHNW
2025
Projekt von:

Andrea Huber

Begleitung:

Axel Humbert, Tim Seidel, Friederike Kluge

EPFL
Anerkennung
2025
Projekt von:

Marie Bourdon & Juliette Lafrasse

Begleitung:

Sophie Delhay, Luca Pattaroni

ZHAW
2023
Projekt von:

Michelle Schneider

Begleitung:

Ingrid Burgdorf, Marc Loeliger

Gespeichert von sia1 am Mi., 30.08.2023 - 15:55
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Jahr

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Stefanie Hug

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Johannes Käferstein

machina CITREA
Text Masterpreis

Die Wohnkonzeption der «machina CITREA» basiert auf kleineren Wohnräumen im Sommer und grösseren im Winter, da Menschen in wärmeren Monaten mehr Zeit im Freien verbringen und weniger Platz in der Wohnung benötigen. Das Gewächshaus wird im Sommer durch die offenen Fenster zur Veranda. So entsteht mehr Aussenraum. Im Winter hingegen wird das Gewächshaus als zusätzlicher Wohnraum genutzt, wobei die Fenster zum Aussenraum geschlossen bleiben, was ein angenehmes Innenraumklima schafft.

Das Gewächshaus ist produzierender und bewohnter Raum zugleich – ein Zitronenhain mit Aufenthaltsqualität. Die machina CITREA»ist sinnbildlich zur Verlagerung des schweizerischen Klimas in Richtung mediterrane Zone. Dies soll auch zur Reduktion des CO2-Verbrauchs durch weniger Import beitragen. Als «machina CITREA»- Bewohner und Bewohnerin lebt man mit und inmitten von Zitronenbäumen.

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Weitere Projekte

EPFL
2025
Projekt von:

Isabel-Marie Grohe & Hanna Lindenberg-Kappmeyer

Begleitung:

Jo Taillieu, Charlotte Malterre-Barthes

ETHZ
2025
Projekt von:

Florian Reisner

Begleitung:

An Fonteyne

HEIA-FR
2023
Projekt von:

Nicolas Brutinel

Begleitung:

Tanya Zein

Gespeichert von sia3 am Di., 18.07.2023 - 13:36
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Jahr

Projekt von

Projekt von

Roxane Noëlle Unterberger

Begleitung

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Muck Petzet

Dream Baby Dream. A Field Guide to Housing First
Text Masterpreis

L’autrice a implanté son projet à Bruxelles. Ces dernières années, le nombre de sans-abris a plus que doublé dans la capitale belge. Sur la base d’une analyse de la situation locale, l’autrice propose de détourner l’utilisation d’un bâtiment existant pour en faire une maison de vie communautaire pour sans-abris. La structure de construction en béton existante accueille des studios aux plans inhabituels. Points névralgiques pour la fonction sociale, les espaces d’interface que sont la salle commune ou les cuisines ont fait l’objet d’une conception soignée. 

L’autrice aborde la problématique à plusieurs niveaux. La conception est convaincante avec ses esquisses vectorielles d’une beauté saisissante et le récit d’une biographie personnelle sur plusieurs chapitres, qui se déroule comme un fil rouge à travers les plans à différents degrés de détail.

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Weitere Projekte

ETHZ
Preis
2023
Projekt von:

Leslie Majer

Begleitung:

Tom Emerson, Milica Topalovic

HEPIA
2025
Projekt von:

Juliette Megroz

Begleitung:

Nicolas Bassand, Lionel Spicher

BFH
2023
Projekt von:

Lamyae Zayakh 

Begleitung:

Marcel Jäggi, Tim Kammasch

Gespeichert von sia3 am Di., 18.07.2023 - 13:34
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Schule
Jahr

Projekt von

Projekt von

Michael Nelson

Begleitung

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Corinna Menn

Entropia. Landschaftsinfrastrukturen – Starke Formen
Text Masterpreis

Ce travail présente plusieurs thématiques – la construction en montagne, l’infrastructure, les conséquences du changement climatique et l’architecture paysagère – sous un aspect plutôt inhabituel pour des constructions statiques : le changement perpétuel. Dans une vallée du canton du Valais, le glacier se retire et des lacs se forment dans les éboulis. Ces derniers menacent de se déverser dans la vallée, ce que doit empêcher la structure de soutènement à grande échelle conçue par l’auteur du projet. Douze éléments en forme de Z installés en direction de la vallée formeront une sorte de râteau, qui interceptera les éboulis tout en laissant l’eau s’écouler. Avec le temps, un barrage se formera avec les éboulis ou sera édifié au moyen d’un système de grue intégré dans le projet. Le téléphérique nécessaire à la construction servira par la suite au transport des randonneurs. 

Ce projet convainc par le peu de moyens utilisés, la puissance de la forme et l’alliance du pragmatisme et de la poésie – dans la parfaite tradition de l’architecture alpine.

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« Entropia. Des infrastructures paysagères – Des formes puissantes »: apparition de nouveaux lacs dans la région du grand glacier d’Aletsch 

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« Entropia. Des infrastructures paysagères – Des formes puissantes »: principe du collecteur d’alluvions 

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« Entropia. Des infrastructures paysagères – Des formes puissantes »: structure à l’horizon 2035

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Weitere Projekte

ETHZ
Anerkennung
2025
Projekt von:

Zoe Struzina

Begleitung:

Momoyo Kaijima, BUK (Mettler & Studer)

ETHZ
2024
Projekt von:

Emily Tobler

Begleitung:

Adam Caruso

ETHZ
2025
Projekt von:

Frano Karlovic

Begleitung:

François Charbonnet, Patrick Heiz, Jacqueline Pauli

Gespeichert von sia3 am Di., 18.07.2023 - 13:33
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Schule
Jahr

Projekt von

Projekt von

Adrian Kiesel

Begleitung

Begleitung

Ingrid Burgdorf, Andreas Sonderegger, Marc Loeliger

Beton wiederverwenden! – Das Potential einer Wiederverwendung bereits vergossener Betonstrukturen für eine nachhaltige Baukultur
Text Masterpreis

Hormis le béton recyclé, le béton n’est pas un mot que l’on a souvent eu l’habitude d’associer à la notion de réemploi jusqu’à présent. L’auteur a pourtant consacré son projet à ce thème au travers d’une halle qui sera déconstruite puis rebâtie sur le site d’une ancienne gare de marchandises, et complétée avec de nouveaux éléments. Les différentes possibilités de déconstruction, de reconstruction et d’ajouts ont été étudiées dans les moindres détails à partir d’un catalogue d’éléments de construction. 

Les concepts constructifs sous-tendant le renforcement transversal de la structure primaire réutilisée sont dignes d’attention. La façade est un point ayant fait débat : en tant que structure secondaire non porteuse, ne présente-t-elle pas un potentiel de réemploi plus élevé ? Par ailleurs, était-il judicieux de choisir de déconstruire puis de rebâtir une halle entière sur l’emplacement d’une ancienne gare de marchandises ? Mais au final, le jury a salué la pertinence du projet et la réflexion approfondie sur le thème du « réemploi à grande échelle ».

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« Réutiliser le béton ! – Le potentiel d’une réutilisation de structures en béton déjà coulées pour une culture du bâti durable ». Structure, espace et atmosphère.

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Weitere Projekte

USI
2025
Projekt von:

Kim Josée Colette Gubbini

Begleitung:

Valentin Bearth

ETHZ
Anerkennung
2022
Projekt von:

Fabiana Frisullo

Begleitung:

Elli Mosayebi

USI
2025
Projekt von:

Michele Christoph Blaser

Begleitung:

Walter Angonese

Gespeichert von sia3 am Di., 18.07.2023 - 13:29
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Schule
Jahr

Projekt von

Projekt von

Florian Gugger

Begleitung

Begleitung

Johannes Käferstein (projet), Dr. Oliver Dufner (livre)

Der Kanal, der Garten und die Stadt
Text Masterpreis

Ce projet, implanté dans un quartier mixte à l’architecture horizontale de la ville japonaise de Kyoto, est le fruit d’une longue collaboration de l’auteur avec la faculté d’architecture locale. Les espaces réservés aux eaux, qui sont importants pour Kyoto, et notamment les espaces ouverts qui bordent un canal traversant ce quartier, sont aujourd’hui entièrement bétonnés et utilisés comme espaces de stationnement. Pour libérer ces espaces à l’origine vacants des automobiles qui s’y trouvent, l’auteur propose la construction d’un parking communal central et l’utilisation des surfaces ainsi libérées comme espaces d’agrément végétalisés et aux fins de rafraîchissement du climat urbain. Au besoin, ce parking réalisé en bois pourra plus tard être transformé en habitations. Un parking à vélos et une maison du thé offrant d’autres usages collectifs viennent compléter l’ensemble.

Ce projet cohérent et soigneusement élaboré convainc par sa réflexion intense sur la culture japonaise et par l’intégration écologiquement judicieuse des canaux dans l’environnement construit.

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« Le canal, le jardin et la ville »: À gauche : analyse des espaces verts et des eaux de Kyoto. À droite : au rez-de-chaussée, la « plateforme mobilité » propose des solutions pour la mobilité au quotidien, venant ainsi créer de nouveaux espaces le long du canal.

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« Le canal, le jardin et la ville »: Le parking construit le long de la route fait office de point d’orientation, qui se démarque par son expression architecturale.

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« Le canal, le jardin et la ville »: Le côté canal est mis en valeur par la végétalisation et sert de contre-pied à la route.

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Weitere Projekte

EPFL
Anerkennung
2024
Projekt von:

Enzo Migliano

Begleitung:

Alexandre Blanc, Marco Bakker

ETHZ
2023
Projekt von:

Ella Esslinger und Fabienne Girsberger

Begleitung:

Arno Brandlhuber, Philip Ursprung

USI
2025
Projekt von:

Michele Christoph Blaser

Begleitung:

Walter Angonese

Gespeichert von sia3 am Di., 18.07.2023 - 13:27
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Schule
ETHZ
Jahr

Projekt von

Projekt von

Fabiana Frisullo

Begleitung

Begleitung

Elli Mosayebi

Flux – Umgang mit in Zukunft fehlenden Wasserressourcen und Entstehung einer neuen Wasserlandschaft Schweiz
Text Masterpreis

Le titre de ce projet ne promet rien moins qu’un nouveau paysage hydraulique en Suisse. Son autrice propose une nouvelle approche de gestion des ressources en eau : les glaciers qui fondent ne pouvant plus faire office de réservoir d’eau douce, ce sera donc au Plateau d’absorber cette eau. L’autrice s’appuie sur l’exemple de l’anticlinal du « Lägern » dans le canton de Zurich, à la confluence de la Limmat, de l’Aar et du Rhin, pour montrer comment cette situation pourrait modifier le rôle des constructions. En effet, les infrastructures existantes, comme les parkings souterrains, pourraient être inondées temporairement et devenir des réservoirs, tandis que les bassins de compensation pourraient même servir ponctuellement de piscine. 

Cette étude intéressante du point de vue hydrologique est présentée dans des tons sombres, comme pour souligner encore davantage l’urgence du problème. Et c’est réussi. 

Weitere Projekte

USI
2023
Projekt von:

Jasmin Houshmand

Begleitung:

Frédéric Bonnet

ZHAW
Anerkennung
2023
Projekt von:

Rebecca Strässle

Begleitung:

Ingrid Burgdorf, Andreas Sonderegger, Marc Loeliger

ETHZ
2023
Projekt von:

Nicolas König

Begleitung:

François Charbonnet, Patrick Heiz, Laurent Stalder